„Wenn ein Baby geboren wird, wird ja auch eine Mutter geboren“

FEM (Frau Emotionen Mensch-Sein) ist ein Kurs für junge und werdende Mütter, der die Wünsche der Mutter in den Vordergrund stellt, ohne die Bedürfnisse des Kindes zu vergessen.

Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Selbsterfahrung und Selbsterkenntniss und ist eine Hilfe, um den Alltag als Mutter besser bewältigen zu können. Er richtet sich besonders an Schwangere, Erstgebärende und junge Mütter.

Bei den Naturvölkern galten Mütter als Beschützerinnen des Lebens. In vielen Teilen der Welt verkörpern sie die geheimnisvolle Erneuerung, die die Menschheit erhält. Mütter werden in Zeremonien gefeiert und verehrt. Und auf diese Weise wird seit Generationen ihr besonderes Wissen über Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und das Leben mit Kindern von der Mutter an die Tochter weitergegeben.

Das Wohlbefinden des Kindes als Spiegel des Wohlbefindens der Mutter.

Es ist unbestritten, dass sich das Wohlbefinden der Mutter auf das Wohlbefinden ihres Kindes auswirkt. Werdende Mütter erwarten, dass sie sich sofort nach der Geburt zu ihrem Baby hingezogen fühlen. Sie sind enttäuscht, aber vor allem verunsichert und irritiert, wenn dies nicht der Fall ist. Gerade in solchen Situationen fehlt vielen jungen Müttern ein kompetenter Ansprechpartner. Vor allem, wenn ein stützendes soziales Umfeld fehlt. Das Angebot ist eine Antwort auf dieses Problem.

Immer noch stellt sich die Frage, ob es einen Mutterinstinkt im Sinne einer von Intuition und Urvertrauen angeborenen Fähigkeit gibt. Oder setzt sich die Liebe der Mutter zu ihrem Kind aus verschiedenen Komponenten zusammen, die man einfach lernen kann. Die Verbindung zwischen Mutter und Kind ist wissenschaftlich immer noch nicht ganz geklärt. Aber es steht ausser Zweifel, dass eine intakte Mutter-Kind-Bindung das Kind wie eine unsichtbare Aura umgibt und schützt.

Gerade Mütter haben es schwer, bei den täglichen Belastungen Zeit für sich zu finden. Herausfordernde Familienstrukturen (alleinerziehend, Großfamilie, junge Mutter), soziale und finanzielle Unsicherheiten, Arbeitslosigkeit oder Handicaps (Behinderung, schwere Krankheiten) sind Faktoren, die massiv auf eine Familie und ihre Dynamik einwirken. Denn es sind immer noch überwiegend Mütter, die für den Haushalt und die damit verbundenen Aufgaben wie z. B.  kochen, putzen oder Kinder erziehen verantwortlich sind. In der heutigen  Zeit der Geschwindigkeit und Informationsflut Zeit für sich zu finden, ist eine Kunst geworden.

Dein Gewinn als Mutter durch die Teilnahme am FEM Kurs

Das Erlernen von Meditation und Entspannungsmethoden und das Einüben von Alltagsritualen eröffnen den Teilnehmerinnen einen Weg in eine spirituelle Sichtweise des Mutterseins.

Der gemeinsame Austausch mit anderen Müttern vermittelt Empowerment, stärkt das Selbstvertrauen der Frauen und lässt sie ihre Rolle als selbstsichere und selbstbestimmte Mutter ausüben.

Müttern gelingt auf diese Weise eine Erziehung, die durch Intuition, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung gekennzeichnet ist.

 

Inhalte

Mythen und das Wissen der Urvölker nutzen, um die Mutterrolle bewusst zu gestalten

Die Bedeutung der weiblichen Physiologie für Körperbewusstsein und Selbstfürsorge

Resilienz stärken und Achtsamkeit entwickeln

Intuition als Urvertrauen entdecken

Die Mutterschaft als Übergangsritual verstehen

Erlernen von Meditations- und Entspannungstechniken

Raum für Gespräche über Emotionen und Gefühle

 

Format

9 Termine á 90 Minuten

Max. Teilnehmerinnenzahl:8 , das Mitbringen von Baby ist möglich. (ab der 3. Lebenswoche bis zum 8 Monat)

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